4.-7.06.26 für FachFrauen
5.-7.06.26 für Teilnehmende
Adresse
Passentin 8a, 17217 Penzlin
Was wäre möglich, wenn wir Heilwissen endlich so übersetzen, dass moderne Menschen es wirklich verstehen – ohne an die Zahnfee glauben zu müssen?
Es gibt ein Problem.
Viele Menschen haben Beschwerden. Echte Beschwerden. Schmerzen, Enge, Erschöpfung, Allergien, Ängste, Grenzen, an die sie immer wieder knallen. Sie laufen von Arzt zu Arzt, von Praxis zu Praxis, von Hoffnung zu Hoffnung – und stehen am Ende trotzdem da wie bestellt und nicht abgeholt.

Und gleichzeitig
Und gleichzeitig gibt es da draußen ein riesiges Feld an Erfahrungswissen, Körperwissen, Psychotherapie, Weltmedizin und alten Heiltraditionen, das oft entweder verklärt, verkitscht oder so schräg erklärt wird, dass vernünftige Menschen sofort die Tür zumachen.
Genau da setzen wir an


Das Outdoor-Labor für verständliche Gesundheit
ist kein Seminar von der Stange.
Kein Heilsversprechen. Kein Anti-Schulmedizin-Zirkus. Kein Lagerfeuer für Weltflucht.
Sondern ein kuratierter Arbeitsraum
für Menschen, die merken: So wie bisher reicht es nicht. Und für Fachpersonen, die spüren: Zwischen Tablette und Räucherstäbchen liegt ein Feld, das wir endlich ernst nehmen und besser erklären müssen
Ein Juni Wochenende in Passentin.
- Im Slawendorf mit Häusern die 1500 Jahre alt sein könnten.
- Mit Feuerstelle statt Kongresssaal.
- Mit Gesprächskreisen statt PowerPoint-Gepolter.
- Mit Workshops, Demonstrationen, Vorträgen, Dokumentation und echter Begegnung.
2 Wege dabei zu sein
Du arbeitest in einem Heilberuf oder bist Trainerin
Dann freuen wir dich am Donnerstag Abend des 4.Juni 2026 zu begrüssen, wir erkunden das Gelände und lernen uns kennen, beraten den Fahrplan, bevor am Freitag Mittag die Teilnehmenden dazukommen und wir miteinander arbeiten, du zeigst Techniken, vermittelst wissen, leitest Übungen an
Du möchtest mitmachen
hast vielleicht ein eigenes gesundheitliches Anliegen, möchtest etwas verändern. Dann erwarten unsere Trainer dich ab Freitag dem 5. Juni 2026 um 13 Uhr auf dem Gelände. Gemeinsam erkunden wir deine Ziele und loten die Wege für Lösungen aus.
Wer diesen Raum trägt
Dieser Raum ist nicht zufällig zusammengestolpert.
Ich habe dafür Menschen aus meinem Umfeld eingeladen,
von denen ich weiß, dass sie Experten auf ihrem Gebiet sind. Gestandene Trainerinnen, Therapeutinnen, Ärztinnen und Heilberuflerinnen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die wissen, wie man mit anderen arbeitet, auch wenn es komplex wird.
Was sie verbindet, ist nicht dieselbe Methode.
Was sie verbindet, ist Haltung.
- Ernsthaftigkeit.
- Praxis.
- Neugier.
Und der Wille, verständlicher zu werden.
Die einzelnen Fachpersonen stellen wir nach und nach vor.
Eva Endruweit
hypnosysthemische therapeutin Initiatorin off-label-use-net
Gabriele Beyer
Stell dich.
Daniela Buchmann
Rock dein Leben mit MS!
Esengül Cakir
Transformative Breath
Dolores Neumann
Fusstherapeutin für eine festen Stand
Franzi Jähner
Holivolution
Birgit Sparenberg
Energie, die verändert!
Viele suchen Hilfe. Aber kaum jemand findet eine Sprache dafür.
Die Symptome sind da.
Nur das Erklärmodell fehlt.

Sie funktionieren irgendwie weiter, obwohl ihr Körper längst Alarm schlägt.
Wir kommen zusammen, um hinzuschauen, von einander zu lernen und eigene Erfahrungen zu machen
Was passiert, wenn Menschen mit Erfahrung aus Psychotherapie, Hypnotherapie, Breathwork, Aufstellungsarbeit, Immunologie, Körperarbeit, Ernährung, Weltmedizin und anderen Richtungen an einem Ort zusammenarbeiten?
Was passiert, wenn Betroffene nicht nur versorgt, sondern ernst genommen werden?
Was passiert, wenn wir altes Heilwissen nicht mystisch aufblasen, sondern in eine Sprache bringen, die heutige Menschen wirklich greifen können?

Viele Menschen erleben genau das:
Mal findet ein Arzt nichts. Mal findet der nächste etwas anderes. Mal heißt es: „Da ist nichts.“ Mal heißt es: „Damit müssen Sie leben.“ Und wenn jemand dann doch nach anderen Zugängen sucht, landet er schnell in Ecken, die zu unklar, zu aufgeladen oder zu weit weg vom echten Leben sind.
Das macht mürbe.
- Denn wer Beschwerden hat, will nicht belehrt werden.
- Wer seit Jahren sucht, will nicht schon wieder in Nebel geschickt werden.
- Und wer halbwegs klar im Kopf ist, will verstehen, was er da eigentlich tut.
Dieses Outdoor-Labor wird für genau diesen Punkt errichtet
Kein Wellnesswochenende. Kein Dogma. Ein Praxisfeld.
Darum geht es
Nicht um fertige Antworten.
Sondern um ernsthafte Erkundung.
Nicht um Wunder.
Sondern um Beobachtung, Erfahrung, Einordnung und Übersetzung.
Nicht um „Glaub’s halt“.
Sondern um: Was passiert hier eigentlich – und wie können wir darüber so sprechen, dass andere es nachvollziehen können?
FÜR WEN DAS IST
Für Fachpersonen aus Heil- und Begleitberufen
Für Ärztinnen, Therapeutinnen, Heilpraktikerinnen, Coaches, Körperarbeiterinnen und andere Menschen aus Heil- und Begleitberufen, die keine Lust mehr auf Grabenkämpfe haben.
Für Menschen, die nicht nur ihre Methode verteidigen wollen, sondern sich wirklich dafür interessieren, wie man Brücken baut: zwischen Erfahrung und Sprache, zwischen Praxis und Verständlichkeit, zwischen Heilkunde und heutigem Denken.
Für Fachpersonen, die neugierig sind, wie sich ihr Fachwissen mit anderem wissen verknüpfen lässt
Für Menschen mit eigenem gesundheitlichen Anliegen
Für Menschen mit chronischen, funktionellen, stressverstärkten oder schwer greifbaren Beschwerden.
Für Menschen, die merken: Ich komme so nicht weiter...Und ich brauche weder die nächste Wunderpille noch die nächste schräge Heilszene.
Für Menschen, die bereit sind, ernsthaft auf sich zu schauen – nicht, weil sie alles glauben, sondern weil sie genug davon haben, immer nur von außen auf sich draufgucken zu lassen.
Was in Passentin passiert
Passentin ist kein Tagungshotel - Und genau deshalb passt es.
Wir treffen uns in einem nachgebildeten Dorf im Stil des 6. Jahrhunderts. Mit strohgedeckten Häusern, Tinghaus, Kräuterhaus, Schmiede, Badeplatz und Feuerstelle. Ein Ort, der nicht geschniegelt ist, sondern geerdet. Einer, an dem Gemeinschaft spürbar wird. Einer, an dem man anders sitzt, anders schaut, anders denkt.
Dort arbeiten wir vier Tage lang miteinander.
Programm
.
- Workshops
- Demonstrationen.
- Praktische Anwendungen.
- Vorträge.
- Gesprächskreise.
- Reflexion.
...Und Dokumentation.
Nicht, um hübsch etwas zu inszenieren.
Sondern um gemeinsam herauszufinden, was Menschen hilft, wie es beschrieben werden kann und welche Sprache wir dafür brauchen, damit nicht wieder alles in der Ecke „zu spooky“ landet.
Denn genau das ist oft das Problem:
Leute machen intensive Erfahrungen, kommen verändert aus Seminaren oder Prozessen heraus – und kriegen dann gesagt, sie sollen lieber nicht so viel erzählen, weil andere das seltsam finden könnten.
Wir wollen das Gegenteil.
Wir wollen es so übersetzen, dass man darüber sprechen kann.
Worum es an diesem Wochenende wirklich geht
Es geht um Verstehen.
Warum Beschwerden oft mehr sind als ein einzelnes Symptom.
Es geht um Erleben.
Was verschiedene Zugänge praktisch in Bewegung bringen können.
Es geht um Einordnen.
Was davon plausibel, beobachtbar, beschreibbar und vermittelbar ist.
Und es geht um Mitgestalten.
Denn dieses Wochenende ist kein Konsumprodukt. Es ist ein Anfang.
Vielleicht entsteht daraus mehr.
- Ein wiederkehrendes Format.
- Ein Festival.
- Ein Netzwerk.
- Eine Schule.
- Ein Verein.
Vielleicht auch etwas ganz anderes
- Sei dabei, wenn es beginnt
Aber zuerst entsteht ein Raum, in dem Menschen sich treffen, die nicht länger so tun wollen, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten: Schulmedizin oder Räucherstäbchen.

Warum man sich bewerben muss
Weil das hier kein Massenevent ist.
Wir stellen die Gruppe bewusst zusammen.
Es geht nicht darum, möglichst viele Menschen irgendwo reinzuschieben.
Es geht darum, dass eine arbeitsfähige, tragfähige, interessante Mischung entsteht.
Darum gibt es zwei Bewerbungswege:
DU BEWIRBST DICH HIER NICHT AUF EINEN SITZPLATZ. DU BEWIRBST DICH AUF BETEILIGUNG.
Der Versuch, die Richtigen zusammen zu bringen.
Termin, Plätze, Teilnahme
DATUM: 4. BIS 7. JUNI 2026
Ort: Passentin in Norddeutschland
Bewerbungsschluss: 28. Mai 2026
Die Plätze sind begrenzt.
Es gibt wenige Schlafplätze in den urigen Häusern.
Und viele Plätze auf der Wiese für Menschen mit eigenem Zelt.
Dein Teilnehmerbeitrag? Zahl was du kannst und was es dir wert ist.
Wir stellen Raum, Struktur, Erfahrung, Zeit und Kraft zur Verfügung.
Du gibst am Ende, was du geben kannst und was dir diese Erfahrung wert war.
Du musst nicht schon alles glauben.
Aber wenn du spürst, dass zwischen Symptom und Erklärung, zwischen Körper und Geschichte, zwischen Erfahrung und Medizin mehr liegt als das, was bisher in Worte gefasst wurde, dann könnte Passentin der richtige Ort für dich sein.
Nicht, um dich wegzubeamen. Sondern um genauer hinzuschauen
Nicht, um einer Szene beizutreten. Sondern um etwas mit aufzubauen, das verständlicher, klarer und tragfähiger ist.
Muss ich Fachperson sein?
Nein. Es gibt zwei Wege der Teilnahme: als Fachperson oder als Mensch mit eigenem gesundheitlichen Anliegen.
Kann ich teilnehmen, wenn ich einfach nur neugierig bin?
Neugier ist gut. Aber nur gucken reicht nicht. Wir suchen Menschen, die wirklich mitarbeiten, mitdenken oder mit einem echten Anliegen kommen.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Wichtiger sind Offenheit, Ernsthaftigkeit und die Bereitschaft, sich einzulassen.
Was bedeutet Spendenbasis genau?
Es gibt keinen festen Ticketpreis. Stattdessen wird der Raum gemeinschaftlich getragen. Du gibst am Ende, was du geben kannst und was dir die Teilnahme wert war.
Kann ich dort zelten?
a. Es gibt wenige Hausplätze und zusätzliche Plätze auf der Wiese für Zelte.
Wird dort gefilmt?
Teile des Wochenendes werden dokumentiert. Wie genau das abläuft und wofür Material genutzt wird, wird im Bewerbungsprozess transparent geklärt.
Muss ich in Videos erscheinen?
Nicht automatisch. Aber Dokumentation gehört zum Projekt. Darum sprechen wir das vorher klar ab.
Ist das eine medizinische Behandlung?
Nein. Dieses Wochenende ist ein kuratiertes Praxis- und Forschungsformat und kein Ersatz für ärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Was passiert nach meiner Bewerbung?
Du füllst den passenden Fragebogen aus. Danach sichten wir die Bewerbungen und melden uns bei dir zurück.



